Hey du! Fühlst du dich morgens auch manchmal wie gerädert? 😴 Du bist nicht allein. Viele von uns kämpfen mit schlechtem Schlaf. Dabei ist eine gute Schlafqualität so wichtig. Es gibt einfache Wege, das zu ändern und endlich besser schlafen zu können. Ich zeige dir heute 5 einfache Schritte für eine bessere Schlafhygiene, die deine Schlafqualität verbessern und für wirklich erholsamen Schlaf sorgen. Lass uns direkt loslegen!

Frau die entspannt im Bett liegt und gesunden Schlaf genießt

1. Deine Schlafumgebung: Mach dein Zimmer zur Wohlfühloase

Stell dir vor, dein Schlafzimmer ist dein persönlicher Rückzugsort. Jeder Sensor deines Körpers sollte hier zur Ruhe kommen. Das ist der Kern einer guten Schlafhygiene.

Temperatur: Ideal sind kühle 16-18°C. Dein Körper kühlt nachts natürlich ab – eine warme Umgebung stört diesen Prozess.

Dunkelheit: Absolutes Muss! Selbst das kleinste Lichtquäntchen von einem Stecker oder dem Handy kann die Produktion des Schlafhormons Melatonin hemmen. Verdunklungsrollos oder eine Schlafmaske sind Game-Changer.

Ruhe: Ohropax sind deine besten Freunde. Oder probiere es mit “White Noise” – beruhigende Geräusche wie Regen oder Meeresrauschen. Eine Studie der National Sleep Foundation zeigt, dass schon leise, störende Geräusche die Schlafqualität um bis zu 40% reduzieren können.

Denk daran: Dein Bett ist nur zum Schlafen (und Sex) da. Arbeit, Serien gucken oder Stress-Diskussionen haben dort nichts verloren. So verknüpft dein Gehirn das Bett automatisch mit Entspannung.

Gemütliches Schlafzimmer mit Kerzen und Buch als Einschlafhilfen Beispiel

2. Die Macht der Routine: Dein Körper liebt Gewohnheit

Unser Körper ist ein Gewohnheitstier. Er liebt Rhythmus. Eine regelmäßige Routine signalisiert ihm: “Hey, gleich ist Schlafenszeit, mach mal langsam.”

Versuche, jeden Tag – auch am Wochenende! – zur ungefähr gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Ja, ich weiß, das Wochenende ist verlockend zum Ausschlafen. Aber dieser “soziale Jetlag” bringt deine innere Uhr total durcheinander.

Eine entspannende Abendroutine ist wie ein Einschlaf-Ritual für Erwachsene. Probier doch mal das hier aus:

  • Lesen: Ein gutes Buch (am besten kein E-Book mit Blaulicht).
  • Meditation oder sanfte Dehnübungen: 10 Minuten reichen, um den Kopf frei zu kriegen.
  • Ein warmes Bad: Nicht irgendeins. Etwa 1-2 Stunden vor dem Schlafen. Der anschließende Abfall der Körpertemperatur macht mega müde.
  • Tee trinken: Kamille, Baldrian oder Lavendel sind super Einschlafhilfen.

Eine Klientin von mir hat das eine Woche durchgezogen. Ihr Kommentar: “Ich bin nicht mehr eingeschlafen, ich bin weggeschmolzen.”

3. Der Feind in deinem Handy: Blaulicht und aufregender Content

Okay, lass uns über die größte Sünde reden. Dein Handy. 📱 Wir alle machen es. Noch schnell Insta checken, eine Folge Netflix gucken… bad idea.

Das blaue Licht, das Bildschirme ausstrahlen, trickst dein Gehirn aus. Es denkt: “Whoa, es ist ja noch hell! Zeit, wach und produktiv zu sein!” und stoppt die Melatonin-Produktion. Die Folge? Du liegst ewig wach.

🔥 Pro Tip: Schalte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen alle Bildschirme aus. Ernsthaft. Leg das Ding in einen anderen Raum. Wenn das absolut nicht geht, aktiviere den Nachtmodus und dimme die Helligkeit maximal.

Und was machst du stattdessen? Siehe Punkt 2! Höre einen Podcast, mach ein Puzzle, quatsche mit deinem Partner. Hauptsache, kein aufregender, actiongeladener Content, der dein Gehirn wieder auf Hochtouren bringt.

Person die entspannt Yoga Übungen macht um Schlafstörungen zu bekämpfen

4. Ernährung und Bewegung: Treibstoff für die Nacht

Was du tagsüber tust und isst, hat riesigen Einfluss auf deine Nacht. Stell es dir wie ein Lagerfeuer vor. Du willst abends keine Benzinfässer mehr draufwerfen.

Essen: Schwere, fettige Mahlzeiten kurz vor dem Schlafen sind eine Qual für deine Verdauung. Die arbeitet dann auf Hochtouren, anstatt runterzufahren. Das gleiche gilt für Koffein (ja, auch die Cola zero am Abend!) und Alkohol. Der macht zwar müde, zerstört aber die Tiefschlafphasen.

Bewegung: Regelmäßiger Sport ist einer der besten Booster für gesunden Schlaf. Aber Vorsicht: Ein hartes Workout direkt vor dem Schlafen kann zu aufputschend wirken. Versuche, intensiven Sport mindestens 3-4 Stunden vor dem Zubettgehen zu beenden. Ein abendlicher Spaziergang ist dagegen perfekt.

5. Wenn du nicht schlafen kannst: Steh auf!

Klingt verrückt, ist aber goldene Regel. Du liegst wach, drehst dich von links nach rechts, die Gedanken rasen… und du starrst auf die Uhr. “Nur noch 5 Stunden Schlaf!” – Dieser Druck macht alles schlimmer.

In dem Moment ist dein Bett kein Ort der Ruhe mehr, sondern ein Folterinstrument. Also: Steh auf! Geh für 15-20 Minuten in einen anderen Raum. Mach etwas Entspannendes bei gedimmtem Licht: Lies ein paar Seiten, hör ruhige Musik, trink einen Schluck Wasser.

Erst wenn du dich wieder müde fühlst, gehst du zurück ins Bett. So brichst du die negative Verbindung zwischen “Bett” und “wach liegen & grübeln”. Dieser Trick hat vielen meiner Freunde mit

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